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Ab 49 €/Monat statt Provision pro Bestellung

Bestellsystem für Gastronomie ohne Provision

Bei vielen Plattformen kostet jede Bestellung extra. Mit Ordentino zahlen Sie einen festen Monatspreis für Ihre eigene Bestellseite.

Keine Ordentino-Provision · Ab 49 €/Monat · Keine Einrichtungsgebühr · Monatlich kündbar
Kosten auf einen Blick
Modell
Fester Monatspreis
·
Provision
keine Ordentino-Provision
·
Start
Ohne Einrichtungsgebühr

Warum ein fester Monatspreis leichter zu planen ist

Feste Softwarekosten statt Gebühren bei jeder Bestellung.
Sie behalten mehr Kontrolle über Ihre Bestellseite und den Kontakt zu Ihren Gästen.
Besonders sinnvoll, wenn Stammgäste bereits nach Ihrem Restaurant suchen.

Direktbestellungen ohne Bestellprovision annehmen

Für Bestellungen über Ihre Ordentino-Bestellseite berechnet Ordentino keine Provision pro Bestellung. So sehen Sie leichter, was Ordentino kostet und was Plattformen kosten.

Fester monatlicher Tarif ab 49 € zzgl. MwSt.
·
Keine Einrichtungsgebühr im Classico-Tarif
·
Geeignet für Restaurants, Imbisse, Pizzerien und Cafés mit Stammgästen

Eigene Bestellseite neben Lieferplattformen

Lieferplattformen können neue Gäste bringen. Ihre eigene Bestellseite sorgt dafür, dass Ihre Marke sichtbar bleibt und Gäste direkt bei Ihrem Betrieb bestellen.

Bestellseite unter Ihrer Restaurantmarke
·
Direkte Verlinkung auf Google, Website und Social Media
·
Gäste bestellen direkt bei Ihrem Betrieb

Klare Kosten

Ordentino zeigt den Einstiegspreis offen. So sehen Sie schnell, ob sich 49 €/Monat für Ihr Restaurant lohnt.

Classico ab 49 €/Monat zzgl. MwSt.
·
Online-Zahlung optional
·
Keine neue Hardware als Voraussetzung
Weitere Fragen

Kurze Antworten zu Kosten und Provision

Was kostet ein Bestellsystem für Gastronomie ohne Provision?

Bei Ordentino startet der Classico-Tarif für ein Bestellsystem ohne Ordentino-Provision bei 49 € pro Monat zzgl. gesetzlicher MwSt. Der Monatspreis bleibt unabhängig davon, wie viele Bestellungen über die eigene Bestellseite eingehen. Dadurch lassen sich die Softwarekosten besser planen als bei Modellen mit Provision pro Bestellung.

Ist Ordentino wirklich ohne Provision?

Ja. Ordentino berechnet für Bestellungen über die Ordentino-Bestellseite keine eigene Provision pro Bestellung. Bei Online-Zahlung können zusätzliche Gebühren des angebundenen Zahlungsdienstleisters anfallen.

Ab wann lohnt sich ein fester Monatspreis statt Provision?

Ein fester Monatspreis lohnt sich besonders, wenn regelmäßig Direktbestellungen eingehen. Rein rechnerisch entsprechen 49 € netto bei 100 Bestellungen im Monat 0,49 € pro Bestellung, bei 300 Bestellungen rund 0,16 €. Externe Zahlungsgebühren und MwSt. sind dabei nicht eingerechnet.

Beispielrechnung

Was kosten Sie Plattform­provisionen?

Rechnen Sie mit Ihrem Bestellvolumen, Ihrem durchschnittlichen Warenkorb und einer angenommenen Plattformprovision.

Bestellungen
%
Ergebnis
858 €

Bei 300 Bestellungen à 22 € zahlen Sie bei 13 % Provision rechnerisch 858 € pro Monat.

Plattformprovision
858 €
Ordentino Classico
49 €/Monat
zzgl. MwSt.

Beispielrechnung. Tatsächliche Kosten hängen von Ihrem Plattformvertrag, Zahlungsanbieter und Betrieb ab.

Kosten genauer ansehen

Was provisionsfrei bei Ordentino bedeutet

Provisionsfrei meint: Ordentino berechnet keine eigene Gebühr pro Bestellung. Der Betrieb zahlt den vereinbarten Monatspreis; externe Kosten, etwa für Online-Zahlungen, bleiben davon getrennt.

Ordentino-Provision pro Bestellung
Keine
Gilt für Bestellungen, die über Ihre Ordentino-Bestellseite eingehen.
Monatlicher Softwaretarif
49 €/Monat zzgl. MwSt.
Der Classico-Tarif ist als fester Monatspreis kalkulierbar.
Externe Zahlungsgebühren
Separat möglich
Nur relevant, wenn Online-Zahlung über einen Zahlungsanbieter genutzt wird.
Einrichtung im Classico-Tarif
Keine Einrichtungsgebühr
Start mit eigener Bestellseite, digitalem Menü und QR-Codes.

Beispiele: Was 49 € pro Monat pro Bestellung bedeuten

Bei mehr Bestellungen bleibt der Monatspreis gleich. Umgerechnet wird Ordentino pro Bestellung dann günstiger.

100 Direktbestellungen / Monat
0,49 € pro Bestellung (umgerechnet)

Bei 49 € Monatspreis, ohne externe Zahlungsgebühren.

300 Direktbestellungen / Monat
0,16 € pro Bestellung (umgerechnet)

Der Monatspreis bleibt gleich, auch wenn mehr Bestellungen eingehen.

700 Direktbestellungen / Monat
0,07 € pro Bestellung (umgerechnet)

Besonders spannend für Betriebe mit vielen Stammgästen und Abholungen.

Für wen ein provisionsfreies Bestellsystem passt

Geeignet, wenn...
Sie regelmäßig Stammgäste auf die eigene Bestellseite führen möchten.
Abholung, Vorbestellung oder QR-Bestellung im Betrieb eine wichtige Rolle spielen.
Sie Kosten lieber als festen Monatsbetrag planen statt pro Bestellung.
Weniger passend, wenn...
Sie ausschließlich kurzfristige Marktplatz-Reichweite suchen.
Sie keinen eigenen Link auf Google, Website, Social Media oder Flyern zeigen möchten.
Sie ein reines Kassensystem ohne digitale Bestellseite suchen.
Häufige Fragen

Fragen zum provisionsfreien Bestellsystem

Heißt ohne Provision auch ohne Zahlungskosten?
Ohne Provision heißt: Ordentino berechnet keine Provision pro Bestellung. Wenn Sie Online-Zahlung nutzen, können Gebühren des Zahlungsanbieters dazukommen.
Für wen lohnt sich ein fixer Monatspreis?
Ein fester Monatspreis lohnt sich besonders, wenn Sie regelmäßig Direktbestellungen bekommen oder Stammgäste zur eigenen Bestellseite bringen möchten.
Gibt es eine Einrichtungsgebühr?
Im Classico-Tarif wird keine Einrichtungsgebühr berechnet.
Was bedeutet keine Ordentino-Provision konkret?
Ordentino berechnet keine eigene Bestellprovision. Ob ein Gast einmal oder oft bestellt, ändert den monatlichen Ordentino-Preis nicht.
Kann ich Lieferplattformen parallel weiter nutzen?
Ja. Ihre eigene Bestellseite kann parallel laufen, damit Stammgäste schrittweise direkt bei Ihrem Betrieb bestellen.
Welche externen Kosten können trotzdem entstehen?
Wenn Online-Zahlung aktiv ist, können Gebühren des Zahlungsanbieters dazukommen. Eigene Domain oder Hilfe bei der Einrichtung können extra vereinbart werden.
Wie zeige ich Gästen meine Bestellseite?
Typische Einstiege sind Google Business Profile, die eigene Website, Instagram, QR-Codes auf Flyern, Aufsteller am Tisch und Hinweise auf Kassenbons oder Verpackungen.